Folge 4 : Sperrnächte & Rauhnächte

Shownotes

In der heutigen Podcast Folge tauchen wir gemeinsam in die Bräuche der Sperrnächte & Rauhnächte ein. Du bekommst einen ersten Überblick über die Herkunft und Traditionen, die mit dieser Zeit verbunden sind. Ich gebe dir einen Einblick, wie ich mit den Sperrnächten und Rauhnächten arbeite und wie du diese Zeit für dich selbst nutzen kannst.

Dich erwartet auch eine Meditation zu den Sperrnächten, um das vergangene Jahr in Frieden abzuschließen.

Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit der Ruhe, Reflexion und Innenschau und natürlich genauso schöne Rauhnächte voller Magie.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo!

00:00:02: Schön, dass du da bist.

00:00:04: Hier beim Podcast Spiritual World Map.

00:00:07: Mein Name ist Eileen Kristin Baumann und hier in diesem Podcast breite ich für dich die Weltkarte aus, damit wir gemeinsam die verschiedenen Wege zu uns selbst entdecken können und uns wieder mehr mit uns, unserer Gesundheit, unserem Körper, unserem Geist, unserer Seele verbinden können.

00:00:25: Dafür gibt es sowohl Solo-Folgen als auch Interviews mit wundervollen Gästen, die uns in die Themen mitnehmen werden, in denen sie selbst zu Hause sind.

00:00:35: Und wenn immer du diesen Podcast hörst, machst dir gern gemütlich, geh raus in die Natur, genieße diese Zeit für dich.

00:00:44: Und jetzt freue ich mich darauf, tiefer mit dir in das einzutauchen, was unsere Spiritual World Map für uns bereithält.

00:00:54: Hallo und schön, dass du da bist.

00:01:02: zu unserer heutigen Podcastfolge zu den Sperrnächten und Rauhnächten.

00:01:09: Wir schauen uns heute ganz genau an, was die Sperrnächte sind, was die Rauhnächte sind, wo die Ursprünge der Sperrnächte und Raunichte sind und was du tun kannst, um diese Zeit für dich zu nutzen.

00:01:24: Die Sperrnächte und Rauhnächte haben ihren Ursprung bei den Kelten und Germanen, das heißt wirklich schon, ja, fünfhundert bis tausend Jahre vor Christus.

00:01:37: Und was ich dazu auf jeden Fall noch erwähnen möchte, die Kelten und Germanen, die haben eine ganz andere Zeitrechnung in Anführungsstrichen gehabt als wir heute, denn erst mit dem julianischen Kalender wurde in dem Bereich, in dem wir uns hier befinden, unsere Zeitrechnung bzw.

00:02:01: annähernd unsere Zeitrechnung eingeführt.

00:02:04: Das war so frühestens, 45 vor Christus, aber eher später.

00:02:11: Vorher hat sich unsere Zeitrechnung hier vor allem an der Natur orientiert.

00:02:17: Das heißt, die Kelten und die Germanen, die haben Jahreskreisfeste gefeiert.

00:02:24: Und jedes Jahr in einem Zyklus betrachtet.

00:02:27: Das heißt, es wurde von 13 Monden ausgegangen.

00:02:30: Es wurde geschaut, wann ist die Winter Sonnenwende?

00:02:33: Wann ist die Sommer Sonnenwende?

00:02:35: Es gibt verschiedene Jahreskreisfeste.

00:02:37: Aber das ist eine eigene Podcastfolge wert, also wenn ihr bei den Kelten und Germanen mehr einsteigen möchtet, dann gerne in einer anderen Podcastfolge.

00:02:46: Das würde jetzt hier zu tief gehen.

00:02:51: Zurück zu den Sperrnächten.

00:02:52: Die Sperrnächte werden auch Dunkelnächte genannt, weil das die zwölf dunkelsten Tage und Nächte das Jahres sind.

00:02:59: Und zwar liegen diese zwölf dunkelsten Nächte vor der Wintersonnenwende.

00:03:03: Macht total Sinn.

00:03:05: Da die Tage danach natürlich wieder länger werden.

00:03:08: Und diese Sperrnächte, die starten sozusagen am achten Dezember und... Damals, deshalb der Name Spärrnächte, also Dunkelnächte für die Dunkelheit und Sperrnächte, deshalb, weil früher alle Geräte, alle Werkzeuge, alle Arbeitsmittel gereinigt, wieder geschärft fürs neue Jahr und eben weggesperrt wurden.

00:03:35: Es wurde aufgeräumt, es wurden beispielsweise Rechnungen beglichen, das kann man natürlich alles übertragen auf

00:03:42: unsere heutige Zeit, was wir für uns jetzt nutzen können.

00:03:47: Und es wurde wirklich so zurückgefahren.

00:03:53: Also so wie die Natur in sich kehrt, was wir auch jetzt draußen beobachten können, wenn wir in der Natur sind.

00:03:59: Die Pflanzen haben alle Blätter abgeworfen und haben sozusagen ihre Energie, ihren Saft wieder geballt und in die Erde gezogen, in die Wurzeln gezogen.

00:04:14: Die Tiere gehen in die Winterruhe, in den Winterschlaf und das können wir genauso auch auf uns übertragen.

00:04:22: Und dieses Loslassen dieses zur Ruhe kommen, das ist auch für uns Menschen wahnsinnig heilig und heilsam.

00:04:36: Deswegen kann ich das nur empfehlen, ich nutze die Sperrnächte seit zwei oder drei Jahren, weil die Sperrnächte einfach... wenn ich ehrlich bin erst sehr spät in mein Leben gekommen sind, weil die Raunächte sind so irgendwie überall bekannt, weil die auch im Christentum zelebriert werden, aber die Sperrnächte, die sind eher in Vergessenheit geraten über die Jahrhunderte, Jahrtausende, weil die Kelten und Germanen eben nicht unbedingt alles aufgeschrieben haben, sondern dass alles mündlich übertragen wurde.

00:05:10: Und so nach und nach kommt dieses Wissen einfach wieder mehr in die Gesellschaft und das finde ich wahnsinnig schön.

00:05:18: Und deshalb möchte ich das gerne mit euch teilen.

00:05:22: Seit ich die Sperrnächte nutze, habe ich auf jeden Fall auch festgestellt, dass das, was ich in den Raunächten mache, mehr Kraft hat.

00:05:31: Und deshalb mache ich diese Podcast-Folge, damit ihr das eben auch für euch nutzen könnt oder du das auch für dich nutzen kannst.

00:05:39: Was wir jetzt auf unsere heutige Zeit übertragen können, ist natürlich das Aufräumen.

00:05:46: Also wir haben vielleicht keine Werkzeuge, die wir schärfen müssen und wegsperren könnten, weil wir jetzt vielleicht nicht alle von uns in der Landwirtschaft arbeiten oder sonstiges an Werkzeug brauchen in unserem Alltag.

00:06:02: Aber was wir machen können, ist natürlich, dass wir unsere Wohnung aufräumen.

00:06:08: Nicht erst warten bis zum Frühjahrsputz, sondern das wirklich jetzt schon machen.

00:06:13: Diese zwölf Nächte oder Tage für uns nutzen, um zur Ruhe zu kommen, um zu journalen, um zu reflektieren.

00:06:22: Und das wirklich Tag für Tag, Monat für Monat.

00:06:25: Das heißt, am 8.12. Start mit dem Januar.

00:06:29: Und wenn ihr das nicht gemacht habt, weil heute schon ein paar Tage später ist, dann ist das gar nicht schlimm.

00:06:35: Ihr könnt das natürlich immer noch nachholen.

00:06:37: Und diese Zeit für euch dennoch nutzen.

00:06:40: Und wenn das nur an zwei oder drei Tagen ist während der Sperrnächte.

00:06:43: Und ihr dann euch mehr Zeit nimmt an diesen Tagen, dann ist das vollkommen in Ordnung.

00:06:48: Aber wenn ihr diese Zeit für euch nutzt, ist das wirklich wahnsinnig kraftvoll.

00:06:55: Grundsätzlich würde ich empfehlen, dass man den 8. Dezember für den Januar, den 9. Dezember für den Februar und so weiter nutzt, bis man Monat für Monat durchgegangen ist und wirklich Monat für Monat sich ganz ehrlich Fragen gestellt hat.

00:07:11: Was möchte ich loslassen?

00:07:14: Wo möchte ich noch in die Vergebung gehen?

00:07:16: Was hat mich verletzt?

00:07:17: Was darf ich in die Heilung geben?

00:07:21: Wo möchte ich vergeben?

00:07:23: Wo möchte ich mir selbst vergeben?

00:07:25: Wo möchte ich anderen vergeben?

00:07:27: Und anderen zu vergeben, das ist immer ein Riesenthema, weil wir immer denken, wenn ich anderen vergebe, dann ist das ja, wie soll ich das sagen?

00:07:38: Manchmal ist das so, dass uns das blockiert, dass wir denken, ja, das war doch falsch, was der andere gemacht hat.

00:07:45: Und wenn ich das jetzt vergebe, dann ist es ja als wäre es richtig gewesen.

00:07:48: Aber das ist gar nicht das Thema.

00:07:50: Wir vergeben nicht, damit es für die anderen besser ist.

00:07:54: Wir vergeben, damit wir selber loslassen können.

00:07:58: Wir vergeben, damit wir selber in die Heilung kommen können.

00:08:01: Denn solange wir nicht vergeben haben, haben wir auch nicht die Energie frei, um uns auch was anderes zu fokussieren, sondern gehen immer in die Opferrolle.

00:08:10: Und wenn wir in die Vergebung gegangen sind, dann zieht uns das keine Kraft mehr.

00:08:15: Das heißt, wenn dich das jetzt im ersten Moment blockiert, wenn du weißt, okay, ich hatte, weiß ich nicht, im Februar ist mir das und das passiert.

00:08:23: Und ich will da nicht in die Vergebung gehen, weil der ist doof oder was auch immer.

00:08:30: Dann lad ich dich dazu ein zu schauen, was bringt es dir, wenn du in die Vergebung gehst?

00:08:38: Du vergibst nicht für die andere Person, du vergibst für dich selbst.

00:08:41: Ja, also wirklich ... ehrlich zu dir selber sein und dich hinsetzen und sagen, okay, was ist hier, was ich noch lösen darf?

00:08:53: Und dann aber genauso auch zu schauen, okay, was habe ich denn erschaffen?

00:08:56: Was habe ich erschaffen im Januar oder im Februar oder im März?

00:09:01: Was für Entscheidungen habe ich getroffen, die kraftvoll waren?

00:09:05: Genauso auch zu sagen, okay, welche Entscheidung habe ich getroffen, wo ich am Ende vielleicht enttäuscht war oder... Vielleicht Entscheidungen, wo du selbst an dir gezweifelt hast, im Nachhinein, weil du das Gefühl hattest, du hast vielleicht die falsche Entscheidung getroffen und auch hier wieder in die Vergebung zu gehen, wenn du dieses Gefühl hast, dass es vielleicht die falsche Entscheidung war.

00:09:30: Und egal, ob die Entscheidung jetzt richtig oder falsch war, ich glaube ganz fest, dass es weder richtige noch falsche Entscheidungen gibt, sondern dass jede Entscheidung zu etwas gut ist, egal in welche Richtung.

00:09:45: man danach gegangen ist, denn die Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen und das Wachstum, das wir daraus gewinnen, ist immer für uns.

00:09:54: Das heißt, auch wenn du jetzt im ersten Moment sagst, das war die falsche Entscheidung, dass du hier auch in die Vergebung gehen darfst und sagen darfst, das sollte so sein.

00:10:03: Ich hatte meine Gründe, so zu entscheiden.

00:10:06: Ich habe das und das daraus gelernt.

00:10:08: Ich bin deshalb ins Wachstum gekommen und deshalb eben auch für dich zu sehen, okay, es war trotzdem... Richtig.

00:10:16: Es war trotzdem die richtige Entscheidung.

00:10:20: Und auch zu sehen, was Gutes daraus entstanden ist.

00:10:24: Und um wieder zurückzukommen, was hast du erschaffen?

00:10:28: Welche kraftvollen Entscheidungen hast du für dich getroffen?

00:10:31: Das können natürlich auch Entscheidungen gegen etwas sein.

00:10:34: Das können Entscheidungen für etwas sein.

00:10:37: Und da auch wirklich das zuzulassen, dass du stolz darauf bist, auf dein Wachstum stolz bist und ... Ja, vielleicht auch stolz auf das, was du erschaffen hast und was du kreiert hast.

00:10:51: Und vielleicht ist es auch so, dass du in einem Monat sagst, okay, ich kann mich gar nicht an so viel erinnern, aber das und das habe ich gemacht.

00:11:01: Und das fand ich total schön und da habe ich total viel Energie drausgezogen.

00:11:06: Das kann natürlich auch sein.

00:11:07: Es muss nicht zwingend in jedem Monat irgendetwas passieren, was wir vergeben müssen oder wo wir loslassen müssen oder wo wir ... eine riesige Entscheidung getroffen haben und ... ... ja, bei mir jetzt in meinem Fall ... ... die Entscheidung, mich hauptberuflich selbstständig zu machen, ... ... die bei mir am Januar gefallen ist, ... ... das macht man nicht jeden Monat.

00:11:28: Also, da kann man nicht jeden Monat sagen, ... ... boah, da habe ich die krasseste Entscheidung meines Lebens getroffen, ... ... sondern wirklich zu gucken, okay ... ... vielleicht gab es einen Monat, da habe ich mich entschieden ... ... am Wochenende wandern zu gehen.

00:11:43: Und das war wahnsinnig schön und wahnsinnig transformativ.

00:11:46: Und vielleicht war es auch einfach nur schön.

00:11:49: Und auch das anzuerkennen und zu sagen, ja, da bin ich stolz auf mich.

00:11:55: Und da freue ich mich darüber, dass ich das gemacht habe.

00:12:00: Also brauchst du da gar nicht so dich festbeißen und unbedingt zwingend irgendwie was finden, wenn da vielleicht gar nichts Großes ist.

00:12:10: Genau.

00:12:12: Okay, so viel einmal dazu.

00:12:15: Also wir haben jetzt das Aufräumen, Aufräumen in der Wohnung oder im Haus energetisch aufräumen.

00:12:26: Also wirklich räuchern, auch wenn natürlich die Rauhnächte zum Räuchern genauso gut geeignet sind.

00:12:33: Räuchern im Sinne von Clearing, das heißt wirklich die Räume von alten Energien befreien.

00:12:42: Von Streit, von Konflikten, von Ja, Emotionen, die jetzt gehen dürfen.

00:12:50: Also zum Räuchern möchte ich auch noch mal eine eigene Podcastfolge machen, aber jetzt kurz angerissen, weil vor Weihnachten oder in diesem Jahr wird das nicht mehr kommen.

00:13:04: Wenn du räuchern möchtest, kannst du gerne auch googeln.

00:13:09: Reinigende Pflanzen nutzen, also Räucherwerk, das reinigend wirkt.

00:13:17: Und dann wirklich gegen den Uhrzeigersinn mal den Raum ablaufen.

00:13:22: Auf jeden Fall vorher und nachher gründlich lüften.

00:13:26: Und in der Regel müsst ihr euch um den Rauchmälder keine Sorgen machen.

00:13:31: Ihr werdet jetzt hier keine starke Rauchentwicklung haben.

00:13:36: Manches Räucherwerk qualmt schon ein bisschen, aber ja, in der Regel hält der Rauchmälder das aus.

00:13:46: Und dann könnt ihr den gesamten Raum, die gesamte Wohnung, das gesamte Haus ablaufen gegen den Urzeigersinn und gerne Affirmationen dabei sprechen.

00:13:54: Wie zum Beispiel, ich reinige diesen Raum von allen negativen Energien, von allen Emotionen, von allen Emotionen und Energien von anderen.

00:14:06: Und dann könnt ihr das Ganze ergänzen um einen positiven Satz, wie zum Beispiel Liebe und Licht sollen hier willkommen sein.

00:14:15: Glück, zur Friedenheit, Erfolg, dürfen diesen Raum erfüllen - in diese Richtung.

00:14:23: Genau.

00:14:23: Und dann, wie gesagt, gründlich durchlüften.

00:14:28: Und ihr werdet den Unterschied wahrscheinlich direkt merken.

00:14:33: Es hat was sehr Intensives dieses Räuchern.

00:14:36: Ich lieb's.

00:14:38: Aber auch hier natürlich, wie immer, spür selber rein, was sich völlig gut anfühlt.

00:14:44: Genau.

00:14:44: Und das... Kann man nicht nur in den Sperrnichten machen, das kann man über das ganze Jahr verteilt machen.

00:14:49: Oder auch wenn du irgendwie Besuch hattest und danach fühlt sich alles irgendwie schwer an, dann kannst du danach natürlich auch räuchern.

00:14:58: Oder allgemein, wenn es Streit gab im Haus.

00:15:01: Ich mach das auch manchmal, wenn ich mit meinem Sohn Streit hatte.

00:15:05: Das passiert.

00:15:07: Kleinkind Alter.

00:15:10: Dann ... Räucher ich teilweise auch, also wir reden dann auch darüber und manchmal sagt er auch zu mir, auch wenn manchmal, wenn Besuch da war, sagt er auch zu mir, wenn ich dann Frage, ob wir räuchern wollen, sagt er, ja, er möchte auch geräuchert werden.

00:15:23: Manchmal soll ich aus seinem Spielzeug räuchern oder er selber kommt halt auf mich zu und sagt, dass ich irgendeine Ecke vergessen habe oder so.

00:15:34: Also das kann man auch super mit den Kids zusammen machen.

00:15:36: Natürlich habt ihr das Räucherwerk in der Hand nicht die Kinder, logisch.

00:15:41: Und, genau, kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen.

00:15:45: Auch, aber nein, ich habe ja gesagt, wir machen eine extra Folge dazu.

00:15:50: Aber das, ja, kurzer Exkurs.

00:15:54: Zurück zu den Sperrnächten.

00:15:56: Was kann man noch machen?

00:15:57: Also wir haben jetzt die Reinigung rein beim Aufräumen.

00:16:01: Wir haben die energetische Reinigung mit dem Räuchern.

00:16:03: Ihr könnt euer eigenes Energiefeld räuchern.

00:16:06: Ja, es muss nicht nur das Haus sein.

00:16:07: Ihr selbst habt auch ein Energiesystem, was ab und zu mal gereinigt werden möchte.

00:16:11: Man kann natürlich auch mit Klängen arbeiten.

00:16:13: Da wären wir wieder beim Sound.

00:16:15: Wenn ihr eine Klangschale zu Hause habt, könnt ihr natürlich auch mit Klängen den Raum reinigen.

00:16:20: Das geht auch, indem ihr mit der Klangschale durch den Raum läuft und dann eben die Klangschale spielt.

00:16:29: Und dann, meiner Meinung nach, ist es hier egal, ob gegen den Uhrzeigersinn oder mit dem Uhrzeigersinn, das spielt eigentlich.

00:16:36: glaube ich, keine Rolle, wenn man eine Klangschale benutzt, weil die Schwingung, die Vibration sowieso in alle Richtungen gehen.

00:16:44: Und ich würde es wahrscheinlich rein intuitiv genauso machen wie beim Räucherwerk, aber auch hier spür einfach rein und mach, was ich für dich richtig anfühlt.

00:16:59: Ich würde danach aber auch die Türen und Fenster öffnen, dass das alles rausgehen kann.

00:17:06: man da jetzt gelöst hat und was jetzt dann gehen darf.

00:17:10: Und ja, dann zum Thema Rechnungen begleichen, Konflikte lösen, Dinge ansprechen, die man vielleicht noch lösen möchte.

00:17:27: Wenn ihr im Konflikt zum Beispiel seid mit einem guten Freund einer guten Freundin in der Familie, wenn ihr das Gefühl habt, ihr wollt das noch klären, ihr wollt das abschließen, dann macht das während der Sperrnächte.

00:17:39: Weil alles, was wir während der Sperrnächte klären, kann uns den Raum freimachen, die Energie freimachen für das, was im kommenden Jahr manifestiert werden möchte.

00:17:55: Wenn wir jetzt ganz klar sind, wenn wir für uns selber einstehen in den Sperrnächten, wenn wir unsere ehrliche Meinung kommunizieren, unsere Wahrheit kommunizieren, Und mit Menschen, die wir lieben, Dinge klären, dann wird unsere Energie automatisch wieder gereinigt, freigesetzt.

00:18:19: Und vielleicht gibt es auch Dinge, die du abschließen möchtest.

00:18:22: Vielleicht sind da auch Menschen in deinem Leben, wo du sagst, die ziehen mir Energie, die tun mir eigentlich gar nicht mehr gut.

00:18:29: Und das können natürlich Freunde sein, das können auch Familienmitglieder sein, das kann auch der Partner, die Partnerin sein.

00:18:37: Und hier wirklich zu sehen, okay.

00:18:41: Diese Menschen, die waren wichtig, die waren vielleicht ein Geschenk, vielleicht waren sie eine Lektion, wir kennen es alle wahrscheinlich.

00:18:52: Sie waren Teil deines Lebens und du hast sie zu einem gewissen Zeitpunkt in dein Leben angezogen.

00:18:59: Und du darfst natürlich auch dankbar dafür sein und du darfst einem ganz viel Liebe reingehen und mit Liebe loslassen.

00:19:08: wenn es sich nicht mehr richtig anfühlt, mit dem man dann, ich nehme jetzt einfach Beispiel Freundschaft, weil das bei mir eben auch immer mal wieder ein Thema war.

00:19:19: Freundschaften können zu einer gewissen Zeit gut für uns sein und es gibt Freundschaften, die überdauern die Jahre und die sind einfach wunderschön und Also, man ist auf einem ganz anderen Level unterwegs.

00:19:39: Ja, so was gibt es.

00:19:40: Es gibt genauso aber auch Freundschaft mit Menschen, die man zu einer gewissen Zeit angezogen hat und die man dann aber auch irgendwann wieder gehen lassen darf.

00:19:49: Und nicht immer entwickelt man sich in die gleiche Richtung.

00:19:53: Oder manchmal spürt man vielleicht auch, dass ... Wie soll ich das nett formulieren?

00:20:04: Manche Menschen sind einfach Energievampire.

00:20:06: Und die dürften wir auch in Liebe gehen lassen.

00:20:09: Und die haben auch ihre eigenen Themen.

00:20:12: und deshalb sage ich das auch mit ein Liebe gehen lassen, weil jeder hat seine eigenen Päckchen zu tragen.

00:20:17: Und manchmal ist es gut, wenn wir einander haben.

00:20:21: Und natürlich soll es jetzt keine Freundschaft beenden, nur weil sich jemand nicht die ganze Zeit glücklich zeigt.

00:20:31: Darum geht es überhaupt nicht, sondern es geht darum, wer tut ihr denn gut und wer nicht.

00:20:37: Und das ist wirklich ... Wenn du reinspürst, vielleicht merkst du schon, dass es Menschen gibt, die dir ja wirklich schon lange nicht mehr gut tun.

00:20:45: Und dann darfst du auch hier wirklich in Liebe loslassen.

00:20:50: Und nicht im Streit auseinander gehen, sondern wirklich in Liebe gehen lassen.

00:20:57: Und genau, das wäre auch so ein Part von dem Loslassen.

00:21:04: Also, genau.

00:21:07: Was gibt's noch?

00:21:08: Was kann man noch machen?

00:21:10: was ich gerne mache, ist wirklich mich abends hinzusetzen und den Monat durchzugehen.

00:21:16: Und wenn ich sage, okay, ich habe jetzt hier im Januar etwas, was ich loslassen will oder was ich, wo ich vergeben möchte, wo ich jemandem vergeben möchte, dann setze ich mich hin und dann mache ich beispielsweise eine Meditation zum Thema Vergebung für diesen Menschen.

00:21:38: Es können auch mehrere Menschen sein, dann mache ich mehrere Meditationen.

00:21:40: Jeder bekommt seine Zeit.

00:21:43: Und da meditiere ich dazu.

00:21:45: Oder EFT, es gibt auch EFT-Sessions, die man im Internet auch findet.

00:21:50: EFT auch eine Extrafolge oder mehrere Extrafolgen, weil ich natürlich selber auch EFT für euch aufnehmen möchte, dass ihr EFT auch bei mir machen könnt.

00:22:02: Emotional Freedom Technique.

00:22:05: heißt das Ganze ausgesprochen und das ist eine Klopftechnik, wo wir mit den meridianen Punkten arbeiten und das ist sehr, sehr kraftvoll für Glaubenssätze, Konditionierungen, Ängste eben auch für Vergebung und was uns wirklich stark unterstützen kann, Dinge in die Heilung zu bringen.

00:22:30: Genau.

00:22:30: Und dann schaue ich eben als nächstes.

00:22:32: Wofür bin ich dankbar?

00:22:33: Wo bin ich richtig stolz auf mich?

00:22:35: Wo kann ich dann eigentlich drauf aufbauen?

00:22:39: Also, dass man wirklich schaut, okay, dass eine transformiere ich, damit der Platz frei wird und aus dem anderen kann ich auch nochmal Kraft ziehen.

00:22:48: Und das, wo ich diese Transformierung reinbringe, wo ich das löse, da wird eben auch Energie freigesetzt in die positive Richtung.

00:22:57: Das heißt, alles, wo ich sage, okay, ich gehe in die Vergebung, ich lasse das los, wird zu positiver Energie.

00:23:05: Und wenn ich das jetzt abgebe, kann man auch wunderbar in einer Meditation machen.

00:23:09: Wenn ich jetzt in die Vergebung gehe und etwas loslasse, kann ich das an die Erde abgeben.

00:23:13: Und die Erde nimmt das auf, die Energie nimmt die Erde auf und transformiert das.

00:23:19: Was wir jetzt noch machen können, wenn ihr jetzt das erste Mal die Sperrnächte macht, wenn du jetzt das erste Mal die Sperrnächte machst.

00:23:27: Dann würde ich schon fast empfehlen, dass du bei den Dingen bleibst, die ich gerade aufgezählt habe.

00:23:31: Rechnungen begleichen, sauber machen, energetisch reinigen, Zeit nehmen, um zu reflektieren.

00:23:37: Das Letztere ist natürlich das, was am intensivsten ist und was uns am stärksten, am besten vorbereitet, auf die Raunichter.

00:23:45: Das reflektieren, vergeben, loslassen und die positiven Dinge auch natürlich besonders achten und wertschützen.

00:23:58: Und wenn ihr aber noch tiefer einsteigen wollt, wenn ihr noch mehr Zeit habt, könnt ihr natürlich die Astrologie mit reinnehmen, die Planeten, die Sternzeichen mit reinnehmen.

00:24:10: Ihr könnt mit Heilstellen arbeiten, ihr könnt mit Ölen arbeiten, ihr könnt wirklich wahnsinnig viel machen.

00:24:17: Und alles, was ich bisher angesprochen habe, ist natürlich kostenfrei möglich.

00:24:25: Genauso gibt es aber auf dem Markt inzwischen Ganz, ganz, ganz viele Pakete zu den Sperrnächten, zu den Rauhnächten.

00:24:32: Es gibt Bücher, ihr könnt natürlich noch tiefer einsteigen.

00:24:35: Alles, was ich jetzt gesagt habe, es gibt, ich weiß gar nicht, wie viele Bücher es inzwischen gibt, zu den Rauhnächten, wo wir ja noch gleich zu kommen.

00:24:44: Und teilweise auch zu den Sperrnächten.

00:24:46: Es gibt Internetseiten, da könnt ihr auch nachlesen.

00:24:48: Wenn ihr Sperrnächte googelt, wenn ihr Rauhnächte googelt, ihr werdet immer was finden, wo ihr noch tiefer einsteigen könnt.

00:24:55: Und es gibt eben auch Programme, die man bei verschiedenen Anbietern buchen kann.

00:25:00: Es ist immer die Frage, wie weit wollt ihr jetzt einsteigen und wie viel seid ihr bereit dafür ja finanziell auszugeben?

00:25:10: oder ist es vielleicht gar nicht notwendig.

00:25:17: Das kann bis, weiß ich nicht, das kann bei 45 Euro anfangen, es kann bei 39 Euro anfangen und dann wirklich bis 250, 300 Euro gehen, wenn ihr so ein Paket kauft.

00:25:26: zu den Rauhnächten oder zu den Sperrnächten und Rauhnächten, je nachdem, was für ein Angebot da ist.

00:25:33: Ob man das jetzt braucht, das muss ich ja für Sie selber entscheiden.

00:25:37: Ich habe es bisher noch nicht angeboten.

00:25:40: Ich habe bisher auch noch keine WhatsApp-Gruppe dazu angeboten oder ein Booklet angeboten oder sonstiges.

00:25:48: Einfach, weil ich das bisher selbst auch nicht bei anderen genutzt habe, weil ich das immer für mich selbst praktiziert habe.

00:25:56: Und natürlich kann das sehr unterstützend sein.

00:26:00: Und ich wurde auch schon gefragt, ob ich so was anbiete.

00:26:03: Nicht nur einmal, deshalb auch die Events, die ich mache, um euch einfach dabei zu unterstützen, den Zugang dazu zu finden und euch mit Meditation dabei zu unterstützen, diese Zeit für euch wirklich zu nutzen.

00:26:20: Dafür die beiden Podcast-Folgen zu dem Thema und dafür auch die beiden Events in diesem Monat.

00:26:25: mit Yin und Sound für die Sperrnächte.

00:26:28: Was übrigens schon ausgebucht ist und mit Warteliste läuft.

00:26:32: Und Yoga und Kakao Ende des Jahres am 30.12..

00:26:35: Da sind auch noch zwei Plätze frei.

00:26:37: Also da könnt ihr mir noch schreiben, wenn ihr das Bedürfnis habt, teilzunehmen.

00:26:42: Gerne.

00:26:43: Wir pflanzen den Samen fürs neue Jahr.

00:26:47: Aber ich biete aktuell noch keine andere Form der Rauhnachtsbegleitung an.

00:26:52: Weil ich selbst, ehrlich gesagt ... diese Zeit auch intensiv für mich nutzen möchte.

00:27:00: Ich weiß nicht, wie es nächstes Jahr ist.

00:27:02: Wer weiß, vielleicht biete ich bis dahin was an, aber aktuell nutze ich diese Zeit wirklich sehr intensiv für mich selbst.

00:27:10: Und das mit den Rauhnächten mache ich jetzt seit... Sieben Jahren, also ich glaube, das kommt mir immer so komisch vor, aber wir haben ja schon 2025 jetzt und ich mache das jetzt seit... ...zweitausendachzehn tatsächlich.

00:27:26: mit einem Bullet Journal.

00:27:28: Und die Sperrnichte kamen dann später hinzu und haben das Ganze noch intensiviert.

00:27:33: Genau.

00:27:33: Verrückt.

00:27:35: Also alles, was ihr braucht, ist ein Notizbuch.

00:27:37: Ihr müsst kein Bullet Journal kaufen oder kein besonderes Notizbuch kaufen.

00:27:42: Ihr könnt das auch einfach in dem ganz normalen Notizbuch machen mit dem Journal, mit dem Reflektieren.

00:27:50: Es ist ja gar nicht viel Geld ausgeben.

00:27:54: Genau.

00:27:56: So, von dem Thema der Sperrnächte, der Einkehr, des Rückblicks, gehen wir jetzt über zu den Rauhnächten.

00:28:05: Und die Rauhnächte, die sind so eine magische Zeit.

00:28:09: Klar sind auch die Sperrnächte eine magische Zeit.

00:28:12: Und beides hat einen wahnsinnig, wahnsinnig mystischen Touch.

00:28:19: Ihr müsst euch vorstellen, dass auch der Schleier zu den anderen Welten in dieser Zeit sehr dünn ist.

00:28:25: Das heißt, Es kann sein, dass ihr sehr intensive Träume habt, sowohl in den Sperrnächten, habe ich jetzt festgestellt, also nicht nur ich, sondern auch eine gute Freundin von mir, als auch in den Rauhnächten.

00:28:37: Die Rauhnächte sind für mich immer schon sehr intensiv gewesen von den Träumen, auch schon bevor ich die Rauhnächte kannte.

00:28:43: Ich habe ganz oft und vielleicht bekommt jetzt eine oder andere eine Gänsehaut, aber ich habe wirklich oft über Jahre hinweg, ohne zu wissen, was das eigentlich ist.

00:28:53: in den Rauhnächten Dinge geträumt, die im kommenden Jahr wirklich passiert sind.

00:28:58: Und das, also manches hätte ich, also ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber meistens waren es vor allem die negativen Sachen, die wirklich passiert sind, aber in abgewandelter Form, in leicht weniger dramatischer Form, würde ich es jetzt nennen.

00:29:20: weniger schlimm in allen Führungsstrichen.

00:29:23: Aber es ist schon gruselig gewesen für mich.

00:29:28: Und ihr müsst keine Angst haben.

00:29:31: Es muss nicht zwingend passieren.

00:29:32: Mein Vater hatte auch einen extrem gruseligen Traum oder eigenartigen Traum.

00:29:39: Der ist nicht Wirklichkeit geworden, auch nicht annähernd wirklich.

00:29:42: Aber ich habe es schon ein paar Mal erlebt.

00:29:46: Und deswegen würde ich euch empfehlen, wenn ihr träumt den Rauhnächten.

00:29:50: seit achtsam was ihr Träumt. und es können auch gute Dinge sein.

00:29:55: Also ich habe auch von guten Dingen schon geträumt, die wirklich passiert sind.

00:29:58: und ja, es ist total spannend.

00:30:03: Manche sagen vielleicht, dass das ein Blick in eine andere Welt, denn nicht alles muss zwingend passieren, was wir da träumen.

00:30:14: Vielleicht passiert das in einem Paralleluniversum, also wer weiß.

00:30:20: Ich finde es trotzdem wahnsinnig interessant und wahnsinnig spannend und vielleicht du ja auch.

00:30:25: Deshalb würde ich dich einladen, zuallererst in den Rauhnächten zu schauen, was du träumst und das aufzuschreiben.

00:30:32: Und der Beginn der Raunächte, um jetzt damit zu starten, wann wir die Raunächte eigentlich zelebrieren, der schwankt von Brauch zu Brauch.

00:30:41: Das heißt, manche Menschen starten direkt am XXI.

00:30:45: Dezember nach der Wintersonnenwende.

00:30:48: was ja auch Sinn macht, nach dem alten Brauch, wenn die Sperrnächte bis zur Wintersondwende gehen, dass man danach direkt in die Raunächte geht.

00:30:58: Allerdings hat das Christentum auch eine andere Sicht darauf mitgebracht.

00:31:07: Das heißt, die Zeit ab dem 24. zum 25. Dezember wird im Christentum als die erste Rauhnacht betrachtet.

00:31:18: Und ich finde, hier darf jeder reinspüren, was sich gut und richtig anfühlt.

00:31:23: Auch wenn es sich für mich logischer anhört, am XXI.

00:31:29: Dezember mit den Raunächten zu starten, ist es bei mir selbst so, dass ich bisher immer die Zeit ab dem 24. und

00:31:37: 25.

00:31:39: Dezember genutzt habe.

00:31:41: Ich kann nicht sagen, warum das so ist.

00:31:44: Aber ja, es ist so.

00:31:48: Also ich finde wirklich, da muss jeder für sich selber rein spüren.

00:31:51: Und dann sind es eben wieder zwölf bis dreizehn Nächte.

00:31:53: Auch hier schwankt es, von Brauch zu Brauch.

00:31:58: Spürt selber rein, was sich richtig anfühlt.

00:32:01: Und es gibt wahnsinnig viele Rituale, die man in der Zeit machen kann.

00:32:04: Und es gibt beispielsweise, und das sage ich gleich als erstes, ich selbst nutze es nicht.

00:32:11: Das sage ich ganz klar, weil sich... dass für mich einfach nicht richtig anfühlt, aber vielleicht fühlt es sich für dich richtig an, deshalb möchte ich das mit aufnehmen.

00:32:18: Es gibt einen dreizehn Wünsche-Ritual.

00:32:21: Da schreibt man dreizehn Wünsche auf dreizehn Zettel und in jeder Raunacht zieht man einen Zettel.

00:32:31: Ohne vorher reinzuschauen wird dann dieser Zettel verbrannt und der Wunsch sozusagen ans Universum übergeben und man vertraut dann darauf, dass das Universum diesen Wunsch erfüllt.

00:32:43: Und der letzte Zettel, der übrig bleibt, der dreizehnte Wunsch, den darf man auffalten und schauen, auf welchen Wunsch man sich im kommenden Jahr fokussieren darf und wo man selbst seine Energie und Zeit investiert, um diesen Wunsch wirklichkeit werden zu lassen.

00:32:59: Spür selber rein und triff deine Entscheidung.

00:33:02: Ich enthalte mich, ich sage gar nichts dazu.

00:33:06: Ja, ich möchte niemanden beeinflussen.

00:33:09: Genau.

00:33:11: Was man noch machen kann in den Raunächten, natürlich kannst du räuchern.

00:33:14: Du kannst auch hier wieder klärend wirken in deinem Zuhause.

00:33:18: Du kannst, wenn du die Sperrnichte nicht zu debirriert hast, kannst du es natürlich auch in den Raunächten nachholen.

00:33:25: Und was du auf jeden Fall den Raunächten tun kannst, auch wieder Nacht für Nacht oder Tag für Tag, Monat für ne Monat schauen.

00:33:33: Auf der einen Seite was du im vergangenen Jahr gemacht hast, geschaffen hast.

00:33:40: dich hier wirklich auf das positive zu fokussieren und dann in die kraft gehen und wirklich jeden monat schauen okay welchen samen will ich pflanzen?

00:33:53: was möchte ich verwirklichen?

00:33:55: was möchte ich im januar verwirklichen?

00:33:58: und hier nicht zu sagen okay ich schreibe meine wünsche auf und gebe die ans universum sondern die kraft vorhin zu setzen vielleicht zu militieren und rein zu spüren okay wo will ich sein?

00:34:10: Wo will ich sein in einem Jahr und was kann ich im Januar dafür tun?

00:34:14: Was kann ich im Februar dafür tun?

00:34:16: Und das wirklich jeden Abend und dich zu fokussieren, ganz kraftvoll und zu spüren, dass du anfängst diesen Weg zu gehen und zu spüren, dass du bereits jetzt die Version von dir selbst in einem Jahr in dir trägst und darauf aufzubauen und zu sagen, okay, was mache ich im Januar, um genau da anzukommen?

00:34:36: Wer will ich sein in einem Jahr und was kann ich machen dafür?

00:34:40: Schritt für Schritt und dir das aufzuschreiben.

00:34:44: Und dann kannst du natürlich deine Träume aufschreiben.

00:34:47: und dann kannst du aber auch Monat für Monat aufschreiben, was du umsetzen möchtest, was du schaffen möchtest.

00:34:53: Und du kannst natürlich im kommenden Jahr immer wieder Monat für Monat durchgehen, was du dir aufgeschrieben hast.

00:35:00: Du kannst dem Monat so abschließen, um zu schauen, was du umgesetzt hast, dir vielleicht dein To-do in Anführungsstrichen in den nächsten Monat zu schieben, wenn es aus irgendeinem Grund nicht geklappt hat.

00:35:13: Und natürlich kannst du hier auch Wünsche aufschreiben.

00:35:16: Natürlich kannst du auch aufschreiben, was du gerne manifestieren möchtest.

00:35:22: Das kannst du alles machen.

00:35:23: Du kannst einen Visionboard machen.

00:35:25: Ich habe einen Visionboard für dieses Jahr erstellt, das hängt hier an der Wand.

00:35:28: Ich habe bis auf ein Bild davon alles umgesetzt und da aber wirklich nicht aus Mange heraus reingehen und nicht mit diesem Druck reinzugehen.

00:35:40: Ich muss jetzt Sport machen, weil ich keine Ahnung, ja?

00:35:44: Also es geht wirklich darum, dass du dir dein Traumleben manifestierst und da selber Energie und Liebe reinschickst und dass du diesen Samen pflanzt und dass du dir dieses Jahr in kleinen Schritten das aufbaust.

00:36:00: Es geht jetzt nicht um den Fünf-Jahresplan.

00:36:02: Vielleicht kannst du dich auch mit deinem fünf Jahre älteren ich verbinden, aber dann zu schauen, was kannst du im Monat für Monat schon tun, um in diese Richtung zu gehen.

00:36:13: Und um Gottes Willen, du musst dich nicht sofort selbstständig machen, außer es ist dein Ziel, dann kannst du es natürlich tun.

00:36:19: Aber als Beispiel, ja, ich habe mich hingesetzt, ich habe gesagt, okay, ich will mich selbstständig machen.

00:36:30: Ich möchte eine Reise machen, die Reise zu mir selbst.

00:36:35: Ich will nach Portugal gehen.

00:36:36: Ich möchte Yoga-Retreats machen im Ausland.

00:36:41: Eins habe ich nicht umgesetzt.

00:36:42: Was ich umsetzen wollte, liegt daran, dass die Nachfrage nicht da war.

00:36:46: Und die anderen beiden habe ich umgesetzt.

00:36:50: Ich bin in Österreich gewesen.

00:36:52: Und ich bin in Portugal gewesen für die Yoga-Retreats.

00:36:56: Und dieser Samen zu pflanzen, energetisch betrachtet, das hat schon so viel gemacht.

00:37:04: Und wenn du dir dann das aufschreibst und wirklich Monat für Monat schattest, okay, was habe ich mir aufgeschrieben?

00:37:10: Okay, hier steht, ich möchte meine Route planen für die Reise.

00:37:14: Dann setz du dich hin in den entsprechenden Monat und planst deine Route, weil es steht ja auf deinem Zettel.

00:37:19: Ja?

00:37:21: Und nicht anfangen, wieder Ausreden zu finden, weil du weißt ja, wer du sein möchtest.

00:37:25: Du weißt, wer du sein willst in einem Jahr.

00:37:29: Und dass ich diesen Podcast hier starten möchte, das habe ich mir auch aufgeschrieben.

00:37:34: Und das habe ich mir aufgeschrieben für November.

00:37:37: Und ich habe dieses Mikrofon, was ich hier vor mir stehen habe, das hatte ich schon Anfang des Jahres und habe schon die ersten Tests gemacht.

00:37:44: Aber ich kann es nicht sagen, warum.

00:37:48: Es hat einfach nicht geklappt.

00:37:49: Es hat einfach nicht vorher geklappt.

00:37:51: Und als ich jetzt dieses Buch aufgemacht habe und wusste, der November ist da und wusste, ich will das machen, habe ich es gemacht.

00:38:00: Und da bin ich.

00:38:03: Und jetzt könnt ihr euch das anhören.

00:38:05: Und so was mein ich.

00:38:07: Zu sagen, okay, ich schreib's mir auf und ich steh dazu und ich steh zu mir und ich steh zu dem, was ich machen möchte.

00:38:13: Ich steh zu dem, was ich umsetzen möchte.

00:38:15: Und dann das auch zu machen.

00:38:16: Und nicht zu sagen, ja, ich bin da und dahin.

00:38:19: Natürlich, du kannst dir auch aufschreiben, ich möchte zehn Kilo abgenommen haben.

00:38:22: Oder ich möchte so und so vier Kilo stemmen.

00:38:25: Natürlich kannst du in diese Richtung gehen.

00:38:27: Natürlich kannst du dir aufschreiben, dass du dich gesund ernähren möchtest.

00:38:30: Aber dann schau vielleicht auch, dass du dir ... Steps aufschreibst, die für dich selbst umsetzbar sind.

00:38:36: Und wo du sagst, ja genau dafür tut es sich richtig an.

00:38:38: Und dann wirklich jeden Monat reinzuspüren.

00:38:40: Und es geht hier nicht darum, dir sonst was für unerreichbare Ziele zu setzen, wo du das Gefühl hast, das setzt sich so stark unterdrückt und es resoniert gar nicht richtig mit dir, sondern wirklich reinzuspüren, für dich reinzuspüren.

00:38:58: Was möchte ich wirklich und was braucht es dafür?

00:39:02: Und dafür sind die Raunechte richtig gut, weil du es dir dann wirklich manifestierst.

00:39:07: Weil du dann nicht so eine zwanghaft To-To-Liste schreibst, wie Geschirrspieler ausräumen, Waschmaschine und aufräumen und stoppwischen.

00:39:17: Sondern vielleicht ist das ja auch eine schöne To-To-Liste für dich.

00:39:21: Ich warte, das ist ja Spaß.

00:39:22: Aber ganz wertvoll.

00:39:25: Aber vielleicht ist es auch einfach so, dass du sagst, okay.

00:39:31: Ich nehme mir erst mal vor, weil es sich gut anführt, einen Spaziergang zu machen.

00:39:37: Vielleicht schreibst du dir auf, du möchtest präsent sein mit den Menschen, die du liebst.

00:39:43: Vielleicht ist das etwas, was du umsetzen möchtest.

00:39:46: Und das ist dann genauso kraftvoll.

00:39:49: Vielleicht schreibst du dir auf, dass du dir Zeit für dich selber nehmen möchtest.

00:39:54: Und was ich noch mache, wenn ich meinen Bullet Journal vorbereite.

00:40:00: Ich schreibe mir im Bullet Journal immer ein Visionboard, also ein schriftliches Visionboard für das kommende Jahr.

00:40:06: Und ich gehe auch am Ende des Jahres meinen Visionboard durch und schaue, was davon habe ich dann wirklich in mein Leben manifestiert.

00:40:16: Natürlich kannst du dir das an die Wand hängen und mit Bildern.

00:40:19: Das ist auch gar kein Problem.

00:40:21: Es gibt dafür Kurse zu kaufen, du kannst das aber auch einfach bei Canva machen.

00:40:25: Du kannst genauso gut dir hälfte Kataloge kaufen im Reisebüro.

00:40:29: oder vielleicht hast du, wenn du gerne was innen umgestalten möchtest, vielleicht hast du da irgendwie Möbelkataloge, wo du dir was ausschneiden und oft leben möchtest.

00:40:39: Du kannst natürlich auch zu einem Workshop gehen und das mit anderen zusammen machen, wenn das was für dich ist.

00:40:46: Du kannst das genauso gut für dich alleine zu Hause machen.

00:40:51: Kannst auch Pinterest nutzen, es gibt wirklich unglaublich viel dazu.

00:40:55: Und das mit dem Visionboard und dem, was ich manifestieren möchte, mache ich auch schon seit Jahrzehnte.

00:41:03: Ich muss aber dazu sagen, dass ich am Anfang, also in dem ersten Jahr eher so, wie soll ich sagen, da habe ich noch so aufgeschrieben, was man meistens wie so Vorsätze sieht.

00:41:20: Es gibt wirklich einen klaren Unterschied, dazwischen sich Vorsätze aufzuschreiben und dem was man wirklich von Herzen möchte und was wirklich im Einklang mit der Version ist, die man sein möchte.

00:41:33: Und diese Version von dir, die du in Zukunft sein willst, wenn du dich mit der verbindest, dann ist es so viel kraftoller, als wenn du dir einfach nur in Anführungsstrichen Vorsätze aufschreibst, als wenn du dir einfach nur Ziele aufschreibst, die du erreichen willst.

00:41:51: Also wenn du sagst, ach so... Über die Schulter.

00:41:57: Ich würde zehn Kilo abnehmen.

00:41:59: Ich würde mich gesund ernähren.

00:42:01: Alles aufgeschrieben.

00:42:03: Dann ist das was anderes, als wenn du sagst, okay, ich verbinde mich mit der gesundesten, mit der liebevollsten, mit der kraftvollsten, shopferischsten, kreativsten Version von mir.

00:42:15: Mit der Version, die quasi mein höheres Selbst ist.

00:42:20: Und dann schaue ich, was es braucht, um diese Version zu sein.

00:42:25: Und du trägst das ja in dir.

00:42:28: Und was du tun kannst, mit deinem Visionboard, mit deinen Raunichten, mit deinem Manifestieren fürs kommende Jahr, ist eben genau diese Version auch zu werden in der Gegenwart.

00:42:39: Und dafür deine Punkte aufzuschreiben, die du umsetzen möchtest.

00:42:46: Genau.

00:42:46: Und da eben auch das Visionboard zu kreieren.

00:42:49: Und ich hoffe, ich glaube, das war verständlich.

00:42:53: Ich hoffe, es war verständlich.

00:42:56: Manchmal wiederhole ich mich ein bisschen, aber das ist dir wahrscheinlich schon aufgefallen.

00:43:02: Okay.

00:43:05: Wir hatten jetzt also Räuchern als Möglichkeit.

00:43:08: Wir hatten Monat für Monat schauen, was du manifestieren möchtest.

00:43:13: Wir hatten kurz das dreizehnwünsche Ritual.

00:43:17: Wir hatten Vision Board.

00:43:20: Genau.

00:43:21: Auch hier kannst du natürlich... Schauen, dass du, wenn du möchtest, Heilsteine, Öle oder die Astrologie mit reinbringst, die Planet mit reinbringst, die verschiedenen Qualitäten mit reinbringst, wenn du es wirklich sehr intensiv machen möchtest, wenn du sehr viel Zeit investieren möchtest, kannst du wirklich gucken, in welchem Sternzeichen der Mond steht.

00:43:44: Du kannst schauen, welche Planetentransite sind in den Monaten, wenn du sehr tief in der Astrologie drin bist.

00:43:51: Du kannst aber genauso gut sagen, okay, Zu jedem Lebensgebiet, was ich habe.

00:43:59: Lebensgebiet?

00:44:00: Oh Gott, ist das richtig?

00:44:02: Das fühlt sich gerade falsch an.

00:44:03: Das ist wahrscheinlich falsch.

00:44:05: Zu jedem Aspekt meines Lebens oder deines Lebens?

00:44:11: Zu schauen, okay, was möchte ich denn hier manifestieren?

00:44:14: Sind das liebevolle Beziehungen beispielsweise?

00:44:18: Ist es vielleicht Freiheit?

00:44:19: Es ist vielleicht finanzielle Freiheit, es ist beruflich eine Veränderung.

00:44:23: Also wirklich oder im Hobby, jede Aspekte eines Lebens zu schauen und zu beleuchten, was du manifestieren möchtest.

00:44:30: Das kannst du natürlich auch machen.

00:44:32: Und da eher so Strukturier dran gehen.

00:44:35: Ich persönlich arbeite super gerne mit dem höheren selbst, also verbinde mich in den Meditationen wirklich am liebsten mit dem höheren selbst, weil ich dadurch eben eine ganz andere Energie in mir habe.

00:44:46: und mich ganz anders verbinden kann und ganz anders schauen kann, was ich wirklich manifestieren möchte.

00:44:52: Und deswegen ist das hier sehr subjektiv jetzt.

00:44:56: Aber da kannst du schon ein bisschen wieder Spoiler erraten, worum es in der Meditation Ende des Jahres gehen wird und was wir da machen werden.

00:45:06: Und genau, ja, so darfst dich freuen.

00:45:12: Jetzt habe ich ein paar Mal angeschnitten, was ich denn da geträumt habe und was wirklich Kett geworden ist.

00:45:16: Jetzt kommt so ein bisschen was Persönliches.

00:45:18: Deshalb habe ich das so spannend finde mit den Raunächten und was halb ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, diese Zeit für mich zu nutzen.

00:45:27: Die Raunächter sind deshalb so eine magische Zeit und das habe ich ja schon angedeutet, weil dieser Schleier zu den anderen Welten besonders dünn ist.

00:45:35: Das heißt... dass wir sozusagen mehr Verbindung zu den Ahnen, zu den Geistern, zu den Spirits, zu anderen Dimensionen, anderen Paralleluniversen, ne?

00:45:48: Also es ist wirklich eine sehr, sehr magische Zeit.

00:45:52: Und das merkt man teilweise dadurch, dass man selbst, wenn man in der Natur ist, merkt, dass da irgendwie was Mystisches im Gange ist und... Eine Freundin von mir hat mir heute Morgen eine Nachricht geschickt, was sie erlebt hat gestern und was sie geträumt hat.

00:46:10: Und da das ihre eigene Erfahrung ist, würde ich jetzt gar nicht so tief da einsteigen.

00:46:16: Aber das fand ich schon wieder so wahnsinnig intensiv und so wahnsinnig spannend, dass ich jetzt gedacht habe, okay, ich nehme das mit auf, was ich geträumt habe.

00:46:29: Ich habe vor, ja, tatsächlich so vor ... Oh mein Gott, so lange ist das schon her.

00:46:36: Das müssen tatsächlich, nein, fünfzehn Jahre sein.

00:46:42: Vor fünfzehn Jahren, doch, das kommt hin.

00:46:44: Fünfzehn, sechzehn Jahre ist das her.

00:46:48: Da habe ich geträumt, dass mein damaliger Freund in Anführungsstrich, das war eher so eine On-off-Beziehung, wie das so, oh mein Gott, das ist wirklich schon so lange her, so mit sechzehn, siebzehn oder was war das?

00:47:04: dass der was mit meiner besten Freundin hatte.

00:47:07: Und ich habe es damals noch nicht aufgeschrieben, weil, oh mein Gott, was war das bitte für ein Albtraum, ne?

00:47:15: Und deshalb kann ich nicht so richtig zuordnen, ob der Monat passt.

00:47:20: Aber da ich das Anfang Januar geträumt habe, es gibt ja auch den Brauch, dass nur die erste Nacht zählt.

00:47:27: Dass man das, was man in der ersten Nacht träumt, dass das Wirklichkeit wird.

00:47:30: Und das fand ich auch immer schon total interessant.

00:47:32: Und das habe ich als Kind schon gehört, dass es das gibt.

00:47:36: Und ich habe das aber nicht in der ersten Nacht geträumt, sondern irgendwie in der zweiten Januar Nacht oder so.

00:47:42: Und glaube ich, es ist ja schon ein Weideherr.

00:47:46: Und ja, und dann ist das wirklich passiert im August.

00:47:51: Und ich müsste jetzt mal nachrichten, was es für ein Monat wäre.

00:47:55: Aber das ist natürlich auch schon wieder so interessant, weil das wirklich passiert ist.

00:48:00: Ich hab die beiden zwar nicht erwischt, sondern ich hab es erfahren, aber ich hab gedacht, ich bin wieder am Traum, weil ich dachte, hä?

00:48:09: Das hab ich doch geträumt.

00:48:10: Das kann noch nicht sein, dass es jetzt wirklich passiert.

00:48:13: Und das war ... Das Krase war halt, ich hatte damals zwei beste Freundinnen, und eine davon hat es gemacht, was mich fünfzehn gewesen ist, noch länger her.

00:48:24: Oh mein Gott.

00:48:26: Das ist noch länger her.

00:48:29: Da ist er siebzehn Jahre her.

00:48:31: Oh Gott.

00:48:33: Nein, ich habe kein Problem mit meinem Alter.

00:48:37: Oh mein Gott, krass.

00:48:39: Oh ja, daran sieht man immer, wie viel Zeit schon vergangen ist.

00:48:43: Wie viel man erlebt hat, wie viel man gemeistert hat eigentlich im Leben.

00:48:47: Ähm, dann... ...zwei-tausend-elf.

00:48:52: Also vor vierzehn Jahren habe ich... Von einem Autounfall geträumt.

00:48:57: Ich hatte damals einen kleinen Renault Twingo und ich habe damals geträumt.

00:49:01: Und das war wirklich die erste oder zweite Raunacht.

00:49:06: Da habe ich geträumt, dass ich mit meinem Twingo einen Autounfall habe in der Stadt, in der ich damals gelebt habe.

00:49:12: Und dass ich mit dem Auto von der Brücke runter, also durch dieses Geländer, der Brücke quasi... runter in den Flussfalle und der war eiskalt, also im Traum und dass ich mich aus dem Auto befreit habe und noch aufgetaucht bin und so weiter.

00:49:35: Das war der Traum.

00:49:37: In Wirklichkeit passiert ist es, dass ich kurz vor der Brücke einen Autounfall hatte und es ist aber Gott sei Dank nicht so weiter passiert.

00:49:45: Also ausser, dass mir eine Frau reingefahren ist ins Auto, aber mehr wirklich nicht.

00:49:50: Ich hatte natürlich ein bisschen Bammel, als ich dann mit dem kaputten Auto über die Brücke gefahren bin.

00:50:00: Ich war erst achtzehn, ich hatte den Führerschein noch nicht lang und kurz vorher diesen Traum gehabt zu haben.

00:50:07: Und dann habe ich diesen Unfall direkt vor der Brücke.

00:50:11: Und das Auto ist auch nicht mehr ganz normal gefahren.

00:50:13: Also ich musste wirklich das Lenkrad, glaube ich, ich glaube, ich musste das irgendwie schief halten oder so, damit das gerade ausfährt, das Auto.

00:50:20: Also es war wirklich ein bisschen... Ja, altes Auto mit Unfall und dann zur Werkstatt fahren, nochmal drei Kilometer und dann über diese Brücke, von der ich kurzfeuer geträumt habe.

00:50:31: Naja, es hat ein bisschen in mir gearbeitet, aber ich glaube, es ist normal, wenn man so jung ist und genau so war das damals.

00:50:42: Was hatten wir noch?

00:50:43: Ich habe geträumt, dass ich... Ich habe auch von dem anderen Auto Unfall geträumt, den ich hatte.

00:50:51: Allerdings kann ich mich daran nicht... so gut erinnern an den Traum.

00:50:55: Ich kann mich an den Autounfall noch sehr gut erinnern, aber an den Traum nicht mehr.

00:51:00: Deswegen würde ich das jetzt... lasse ich das jetzt im Raum stehen.

00:51:04: Und dann hatte ich... ...zwei tausend... ...einundzwanzig zu zweieinzwanzig ein Traum.

00:51:15: Jetzt mal was Positives.

00:51:17: Und zwar der Mann, in den ich total... Also, wo ich irgendwie das Gefühl hatte, dass das mein Mensch ist, als ich ihn das erste Mal gesehen habe.

00:51:31: Von dem habe ich geträumt, dass er mir sagt, dass er mich liebt.

00:51:34: Und in dem Moment, wo ich das geträumt habe, sah nichts danach aus, als würde diese Situation irgendwann passieren.

00:51:44: Und ich möchte jetzt keine falschen Hoffnungen schüren oder so.

00:51:48: Aber ich hab damals, als ich das geträumt habe, gedacht, oh mein Gott, war das ein schöner Traum, aber das lauf ich nicht dran.

00:51:55: Und dann ist das wirklich passiert.

00:51:56: Und das konnte ich am ersten Moment gar nicht ... Also auch, als es passiert ist, gar nicht glauben, dass es gerade wirklich passiert.

00:52:03: Und hab gedacht, äh, ist jetzt hier irgendwie Raumzeitkontinuum und Traum und Realität.

00:52:10: Was ist jetzt hier falsch?

00:52:11: Und ja.

00:52:13: Aber ... Genau.

00:52:14: Also, man kann auch positive, dringend träumen, die dann wirklich passieren.

00:52:18: Nicht, dass ich jetzt hier falsche Hoffnungen schüre, aber ... ja, das ist wirklich Realität geworden.

00:52:24: Und ich hab auch so Kleinigkeiten geträumt.

00:52:27: Das eine Jahr hab ich zum Beispiel, das muss, ... das war das auch, ... vielleicht, ... da hab ich geträumt, dass meine Nachbarin, ich hab ja zwei kleine Hunde und zu dem Zeitpunkt hatte ich einen davon und hab noch mal anders geliebt.

00:52:45: Und ich habe geträumt, dass meine Nachbarin kommt und bei mir klingelt und klopft und sich aufregt, dass mein Hund unten ins Treppenhaus gemacht hätte.

00:52:55: Und dass sie das jetzt sofort an die Wohnungsgesellschaft quasi meldet und dass man mir den Hund wegnehmen soll und keine Ahnung und dass das noch Nachspiel haben wird und weiß ich nicht.

00:53:04: Und dann ist es wirklich gewesen, dass ich ja nur auf Februar, ich habe mir das damals dann auch schon aufgeschrieben, die Träume.

00:53:12: Zu dem Zeitpunkt habe ich angefangen, mir das aufzuschreiben.

00:53:17: Und dann klingelte wirklich genau diese Nachbarin in dem passenden Monat damals bei mir an der Tür.

00:53:24: Und hat genau das zu mir gesagt, dabei, also war das gar nicht mein Hund.

00:53:30: Und das habe ich dann an der Tür auch zu ihr gesagt, dass er das gar nicht gemacht hat, sondern dass da irgendjemand eine Dose Kidneybohnung, wie wahrscheinlich, dass die runter gefallen sein muss bei irgendwem.

00:53:40: dass da jetzt halt liegt, aber dass das auf jeden Fall nicht mein Hund war.

00:53:43: Weil es ist mir auch aufgefallen, dass es da liegt, aber ich hab's halt nicht weggemacht.

00:53:46: Weil, keine Ahnung, ich muss halt auch arbeiten oder so, ne?

00:53:50: Also, ähm, weiß ich nicht.

00:53:52: Inzwischen würde ich anders denken und würde es wahrscheinlich wegmachen, wenn ich da was sehe.

00:53:57: Aber damals hab ich gar nicht so, hab ich gar nicht so gedacht.

00:54:01: Und, ähm, ja, das war auch total verrückt.

00:54:06: Fand ich total engartig.

00:54:08: Weil so was denkt man sich ja nicht aus.

00:54:10: Also so was, wie soll man auf so eine Idee kommen?

00:54:14: Und dann ist es genau diese Frau.

00:54:15: Und wir waren, wie viele Parteien, waren wir zehn Parteien, glaube ich, in dem Haus.

00:54:21: Und es hätte ja jeder an meiner Tür klopfen können und das sagen können.

00:54:25: Aber es war ja genau sie.

00:54:26: Und ja, prägt.

00:54:30: Ja, also wie gesagt, es ist sehr magisch und natürlich kannst du die Zeit auch nutzen, um dich mit deinen Ahnen zu verbinden, um dich mit den Spirits zu verbinden, um mit den Geistern in Kontakt zu treten.

00:54:41: Also alles, was sich für dich persönlich gut anfühlt, kannst du machen in dieser Zeit.

00:54:46: Und ja, ich find's einfach so schön.

00:54:50: Ich find's so magisch.

00:54:52: Ich lieb's, ich freu mich jetzt schon drauf.

00:54:54: Und genau.

00:54:56: Also meine Einladung, wie gesagt, an dich, die Sperrnichte zu nutzen, um loszulassen, um zu heilen, um zu spüren, was gehen darf, was transformiert werden darf.

00:55:08: Und die Raunächte nutzen, um dich auf das neue Jahr auszurichten und den Samen zu pflanzen für das neue Jahr.

00:55:19: Und ja, genau.

00:55:23: Aber was ich noch gar nicht erwähnt habe bei den Raunächten.

00:55:27: Warum die Rauhnechte, Rauhnechte heißen?

00:55:29: Das leitet sich tatsächlich vom Rauch ab, weil Räuchern damals schon ein großes Thema war und man früher geräuchert hat.

00:55:41: Ja, deshalb auch der Brauch, dass man keine Wäsche hängen lässt, weil der Rauch und auch das, was man damit plärt, natürlich in der Wäsche hängen bleiben könnte.

00:55:52: Und das wollen wir ja nicht.

00:55:53: Also wir wollen ja, dass diese Energien gehen können und man hat früher gesagt, keine Bettwäsche.

00:55:59: Waschen und irgendwann, ich weiß nicht, wann das passiert, aber irgendwann hat man gesagt, man wäscht gar keine Wäsche über Weihnachten und Neuer.

00:56:06: Und das hat auch den Ursprung in diesen Bräuchen der Raunechte.

00:56:11: Und damals hat man gesagt, z.B.

00:56:14: weiße Bettlagen, dass die Spirits, die Geister, die quasi ... die auch gehen und die quasi in dieser Welt wandeln, dass die sich verfangen können in den ... in der Bettwäsche, weil sie sie nicht sehen können oder dass die sich generell, wenn die ja um uns herum sind, dass die sich dort verfangen können und nicht wieder zurückgehen können in ihre Welt.

00:56:40: und deshalb soll man das nicht aufhängen.

00:56:42: Und andere begründen das mit anderen Dingen.

00:56:46: Es gibt da ganz viele Ansichtsweisen und ganz viele Ansichtsweisen.

00:56:51: Ansichten und Sichtweisen.

00:56:53: Ansichtsweisen.

00:56:54: Hier kannst du auch neue Wörter lernen.

00:56:57: Okay, habe ich da was vergessen?

00:57:03: Ich glaube, das ist alles, was man sagen kann dazu.

00:57:05: Also, wahrscheinlich kann man noch viel mehr sagen, aber ich glaube, es ist alles, was ich jetzt dazu sagen würde.

00:57:12: Und ja, da wären wir mit der Theorie schon am Ende.

00:57:19: Wie gesagt, du kannst dir Bücher zulegen, du kannst googeln, du kannst natürlich auch raunigte Begleitung buchen, schwernichte und raunigte Begleitung buchen, das hatten wir ja schon.

00:57:30: und da wirklich tief einsteigen.

00:57:34: Räucherwerk würde ich dir empfehlen, klären das Räucherwerk zu nutzen.

00:57:38: Palo Santo, Saal bei, Weihrauch, ja, in diese Richtung.

00:57:43: Du kannst es auch googeln, da gibt es noch mehr, aber das sind so die, ja, das ist so das Räucherwerk, worauf ich zurückgreife, wobei ich am liebsten Palo Santo nutze.

00:57:55: Aber eine ganz große Bitte an dich, schau wirklich.

00:58:00: wo das Räucherwerk herkommt.

00:58:02: Ist es biozertifiziert?

00:58:04: Ist es aus fairem Handel?

00:58:07: Wie wird das abgebaut?

00:58:08: Palo Santo sollte niemals aus Bäumen gewonnen werden, wie gefällt wurden.

00:58:15: Palo Santo ist immer aus Bäumen zu gewinnen, die natürlich gefallen sind.

00:58:21: Deshalb ist es auch so heilig.

00:58:25: Aber wie gesagt, zu Räucherwerk machen wir noch eine extra Podcast-Folge im kommenden Jahr.

00:58:30: und nur so einmal reingetippt und du kannst spüren, ob es sich gut anfühlt für dich oder nicht.

00:58:38: Und vielleicht ist das ja auch wie so eine kleine Tür, die sich jetzt nochmal öffnet.

00:58:41: und ja, du kannst vielleicht die Sperrnicht und Raunicht für dich besonders intensiv nutzen.

00:58:48: Und ja, darüber würde ich mich wahnsinnig freuen.

00:58:52: Und genau, jetzt kommen wir zu unserer Militation.

00:59:00: Also wenn du Auto fährst, dann möchte ich dir die Sache zu allen laden, später, wenn du zu Hause bist, wenn du Ruhe hast, diese Meditation zu hören, damit du dich wirklich voll und ganz darauf fokussieren kannst.

00:59:19: Und auch wenn du jetzt natürlich anders unterwegs bist, wenn du vielleicht im Wald bist.

00:59:24: Wenn du was zu schreiben mithast, kannst du es natürlich auch gerne im Wald machen.

00:59:30: und dir Zeit nehmen und dich hinsetzen und wirklich bei dir sein.

00:59:36: Wenn du magst, kannst du, wenn du zu Hause bist, dass die richtig gemütlich machen, eine Kerze anzünden und vielleicht noch ein Tee trinken oder ein anderes Wohlfühlgetränk deiner Wahl.

00:59:50: Das kann auch Matcha sein oder Kaffee oder Kakao.

00:59:56: Und dann, ein Tietzberuch, dein Journal, mach dein Handy aus.

01:00:07: Auf Nicht-Stören oder Flugmodus am besten.

01:00:11: Und schau, dass du wirklich deine Ruhe hast.

01:00:12: Du kannst natürlich gerne auch noch deinen Raum räuchern, wenn du willst.

01:00:18: Und ein richtiges, intensives Ritual draus machen für dich.

01:00:23: Also vorher räuchern.

01:00:26: Wenn es sehr intensiv war und viel aufgekommen ist, dann kannst du natürlich auch danach noch mal räuchern, mal klären wirken.

01:00:35: Und viele Emotionen aufgekommen sind.

01:00:42: Und wenn du so weit bist, empfinde deinen bequemen Sitz.

01:00:51: und orientiere dich nochmal ganz bewusst an deinem Raum, an dem Ort, an dem du dich befindest.

01:01:02: Nimm alles wahr, was um dich herum ist.

01:01:09: Schau nach hinten über die Schulter, was hinter dir ist, damit dein Nervensystem entspannen kann.

01:01:24: Du bist sicher hier.

01:01:32: Wenn eine Kerze vor dir steht, kannst du natürlich auch in das Feuer in die Flamme der Kerze schauen und die Energie des Feuers spüren, die dir helfen kann, Dinge zu transformieren.

01:01:56: und dann langsam schließt die Augen.

01:02:08: normales war was da ist im innen im außen.

01:02:20: spür deinen körper spür deinen sitz und tauch einmal ein in den monat den du dir heute anschauen möchtest.

01:02:48: was hatte ich bewegt?

01:02:52: ist da etwas was du loslassen möchtest?

01:03:02: ist da etwas wo du akzeptanz heilung vergebung reinbringen möchtest?

01:03:20: gibt es da einen Menschen, eine Situation, eine Entscheidung, etwas, was du gehen lassen willst.

01:03:44: Und dann lass es da sein, mit allem, was dazugehört, mit allen Gefühlen, mit allem, was du körperlich spürst.

01:03:59: Nimm wahr, wo du es spürst in deinem Körper, vielleicht dein Bauch, vielleicht in deinem Hals, vielleicht in deinem Herzen.

01:04:09: Im Genau wahr wohnt deinem Körper, wo diese Erinnerung wahrnimmst, wo du diese Emotionen wahrnimmst, wo alles ganz bewusst war.

01:04:32: Lass es da sein.

01:04:37: Wenn du das Bedürfnis danach hast, kannst du gerne die Arme um dich legen, die Hände auf deine Schulterblätter legen, dich selbst umarm und wiegen.

01:04:51: Spür, was du gerade brauchst.

01:04:55: Vielleicht, dass du deine Hände auf deinem Körper legen.

01:04:58: auf dein Herz, auf dein Bauch, vielleicht auch auf den Knie oder am Schoß liegen lassen.

01:05:16: Und egal was du hier spürst, egal was gerade da ist, macht dir bewusst, dass das Leben immer für dich ist.

01:05:37: und auch wenn es vielleicht gerade schmerzhaft ist, auch wenn die Erinnerung vielleicht gerade schmerzhaft ist.

01:05:49: ist das Leben dennoch immer für dich.

01:05:56: Und diese Situation, diese Herausforderung, dieses Geschehenes ist für dich.

01:06:16: Was kannst du aus dieser Situation lernen?

01:06:22: Was kannst du aus dieser Erinnerung... Was hast du für dich transformiert in diesem Jahr?

01:06:46: Was hast du... Aus dieser Erfahrung bereits geschaffen, was hat sich entwickelt?

01:06:56: Was für gute Dinge sind daraus entstanden?

01:07:00: Oder welche guten Dinge können daraus entstehen?

01:07:06: Vielleicht hast du jemanden gehen lassen und hast so den Platz frei gemacht für jemand Neues?

01:07:15: Vielleicht wurdest du enttäuscht und auch das ist etwas Gutes.

01:07:26: weil eine Täuschung ein Ende gefunden hat.

01:07:31: Vielleicht hast du eine Entscheidung getroffen, bei der du daran zweifelst, ob es dir richtiger war.

01:07:42: Auch diese Entscheidung hat für dich einen Weg geöffnet, den du gehen kannst.

01:07:52: Du kannst immer wieder neue Entscheidungen treffen.

01:07:58: Nimm es an.

01:08:02: In Liebe spüre die Wahrheit, dass das Leben für dich ist.

01:08:10: Egal was es ist.

01:08:12: Es ist für du es gut.

01:08:17: Du darfst daraus etwas lernen.

01:08:20: Du darfst daraus wachsen.

01:08:24: Du darfst da durch einen neuen Weg finden.

01:08:28: Und einen neuen Weg gehen.

01:08:34: Du darfst darauf aufbauen.

01:08:38: Und Kraft daraus ziehen.

01:08:43: Du darfst vergeben.

01:08:45: Du darfst loslassen.

01:08:47: Du darfst heilen.

01:08:51: In meinen tiefen Atem zog her.

01:08:53: Und dann stell dir vor, wie du mit deinem... Nächsten aussatmen Deine Erinnerung und Deine Gefühle an die Erde abgebst.

01:09:21: Stell dir vor wie unter dir ein Kanal frei wird.

01:09:26: Ich lass du Wurzeln wachsen.

01:09:31: Verbinde dich ganz bewusst mit der Erde.

01:09:42: Dann leite mit jedem Aussatmen die Erinnerung und die Gefühle, die dabei aufkommen, an die Erde.

01:09:59: und stell dir vor, wie du mit jedem Einatmen Klarheit und Ruhe in deinem Geist, in deinem Körper, in deine Emotionen bringst.

01:10:14: Halt mir Klarheit ein.

01:10:18: Und alles, was du loslassen möchtest, an die Erde aus.

01:10:26: Atme tief und gleichmäßig.

01:10:37: Und gib immer wieder ab an die Erde.

01:10:47: Und dann stell dir gern vor, wie du.

01:10:50: Alles, was du loslassen möchtest, aus diesem Monat.

01:10:55: in denen du gerade geblickt hast, wie all das in der Erde ankommt und immer weiter nach unten geleitet wird bis in den Erdkern.

01:11:17: Stell dir die Hitze und das Feuer vor im Erdkern und übergib alles vertrauensvoll an Mutter Erde.

01:11:33: In dem Wissen, dass sie es für dich transformieren wird, stell dir vor, wie es in den Erdkern fließt.

01:12:00: Und wie Mutter Erde nun mit ihrem Feuer deine Emotion, deine Erinnerung aufnimmt und transformiert ein etwas leichtes, ein etwas liebevolles, ein etwas kraftvolles, leuchtendes.

01:12:33: Schau, was sie daraus formt und schau, welcher stärkende Qualität sie dir schenkt im Gegenzug.

01:12:54: Vielleicht ist es Vertrauen, vielleicht ist es Mut, Liebe.

01:13:02: Leichtigkeit, vielleicht ist es selbstlieber.

01:13:14: Klarheit, Ruhe, Frieden.

01:13:31: Und dann schau wie Mutter Erde nun das, was sie für dich transformiert hat, wieder an dich zurückleitet.

01:13:42: Vom Erdkern, durch all die Schichten unseres Planeten bis zu dir, in deinem Kanal, in deine Wurzeln.

01:13:58: Und wie du das Geschenk von Mutter Erde nun wieder aufnehmen kannst in dich, in dein Körper, in dein Geist.

01:14:10: Atme tief und gleichmäßig und nimm das Geschenk entgegen und nimm es an.

01:14:23: Nimm die Wärme wahr, die dieses Geschenk mitbringt.

01:14:31: In dem Wissen, dass das Leben für dich ist.

01:14:38: Nimm wahr, was du Positives erschaffen kannst und was du Positives erschaffen hast seitdem.

01:14:48: Nimm wahr, wie wundervoll du bist.

01:14:56: Du bist so unendlich geliebt.

01:15:02: Du bist kraftvoll.

01:15:04: Du bist schöpferisch.

01:15:10: Und dann nimm wahr, was du erschaffen hast.

01:15:18: Erinnere dich an die Dinge, die du hast wachsen lassen.

01:15:23: Erinnere dich an die kraftvollen Entscheidungen, die du getroffen hast.

01:15:31: Erinnere dich an all das Gute, was du in diesem Monat gemacht hast.

01:15:39: Das können kleine Dinge sein, aber auch größere Dinge.

01:15:48: Richte deinen Fokus auf das, was dich erfüllt hat, was dich mit Freude und Liebe erfüllt hat, egal wie groß oder klein.

01:16:07: Und dann tauch ein in diese Erinnerung an das Gute, an das Licht.

01:16:15: Und vielleicht bist du stolz auf etwas.

01:16:17: und dann lass dieses Gefühl zu.

01:16:21: Sei stolz auf das, was du gemacht hast.

01:16:31: Und dann spüre die Freude und das Licht und das Glück.

01:16:35: was sich durch die Dunkelheit durchkämpft, um ans Tageslicht zu kommen.

01:16:46: Das Licht India, was jetzt rausmöchte.

01:16:59: Und dann nimm sowohl das, was die Erde dir geschenkt hat, als auch das Licht, was India ist.

01:17:07: Bar!

01:17:12: Und lass beides da sein.

01:17:19: Spür das, wofür du dankbar bist, vorüber du glücklich bist und dann ganz bewusst öffne dein Herz.

01:17:34: in Dankbarkeit und in Liebe.

01:17:44: Ganz bewusst.

01:17:48: Lass das Licht deiner Seele frei.

01:17:55: Nenn sie die Mundwinke einmal nach oben.

01:17:59: Lass den Punkt zwischen den Augenmaulen los.

01:18:07: Atme tief und gleichmäßig in deinem Wurst- und Herzraum.

01:18:17: Und dann schieb die Scheitelkrone einmal ganz bewusst Richtung Decke oder Richtung Himmel.

01:18:25: Richter dich auf.

01:18:29: Mit deinem Lächeln.

01:18:35: Dann spüre ganz bewusst.

01:18:38: All die Qualitäten in dir.

01:18:41: All dieses Licht in dir.

01:18:46: Dieses Licht, das du bist.

01:18:51: Und das Licht, was du jetzt weiter tragen darfst.

01:18:59: Die Klarheit und die Offenheit, die du weiter tragen darfst.

01:19:07: Das spür den Platz, den du geschaffen hast.

01:19:16: Und spür das Geschenk, das die Erde, die gemacht hat.

01:19:23: Trage es in Dankbarkeit.

01:19:25: Trage es in Liebe.

01:19:27: Trage es in Klarheit.

01:19:30: Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um wieder an deine Kraft zu kommen.

01:19:35: Also spür dein Strahlen, spür dein Lächeln, spür diese positiven Gefühle in dir und dann zieh die Mundwinkel noch einmal ein bisschen weiter nach oben.

01:19:47: Schenk dir selbst ein Strahlen, dein allerschönstes Strahlen, in dem Wissen, dass ab jetzt dein Licht noch heller strahlen wird, dass ab jetzt Leichtigkeit, Platz, Klarheit.

01:20:08: vorhanden ist in dir, mehr noch als vorher und spüre, dass daraus unglaublich viel wachsen darf.

01:20:25: Gerne wiederhole für dich folgendes Mantra.

01:20:29: Ich bin dankbar für mich selbst und den Weg den ich gegangen bin.

01:20:36: Ich bin dankbar für mein eigenes Licht und mein eigenes Strahlen.

01:20:42: Und ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die mir dieses Leben schenkt, aus denen ich wachsen darf, aus denen ich erschatten darf.

01:20:57: und dann langsam neigt den Kopf, lenzt ihr die Augen wieder auf, willkommen zurück.

01:21:10: Nimm die Zeit, all das aufzuschreiben, was aufgekommen ist.

01:21:15: Wenn du das Gefühl hast, dass da noch Bedarf besteht, kannst du natürlich jederzeit eine zusätzliche Meditation oder EFT Session machen, um die Dinge loszulassen oder um Vergebung zu üben.

01:21:32: Gerne kannst du Dinge, die du loslassen möchtest, auf einen Zettel schreiben und diesen Zettel verbrennen in einer Feuerfestenschade.

01:21:44: Und dann nimm dir vor allem noch ganz viel Zeit, um die Dinge, die du geschaffen hast, auf die du stolz bist, auf die du dankbar bist.

01:21:55: wirklich zu zelebrieren und die Dankbarkeit dafür zu spüren und sie weiterhin in deinem Herzen zu tragen, als Quell deiner Kraft und Stärke gemeinsam mit dem Geschenk, das die Mutter Erde gemacht hat.

01:22:10: Und dass du ihm so ebenfalls Kraft schaffen kannst.

01:22:14: Und dann hoffe ich, dass dir dieser Folge ganz viel geben konnte und dass du aus dieser Folge etwas für dich mitnehmen kannst.

01:22:23: gerne schreibt mir was in den Chat oder in die Kommentare oder eine Nachricht.

01:22:29: Und ich wünsche dir eine wundervolle Zeit der Reflexion.

01:22:34: Und dann nach hinten schau.

01:22:36: Und natürlich auch wundervolle Raunächte, in denen du den Fokus legen darfst auf die Dinge, die du im neuen Jahr schaffen möchtest.

01:22:46: Und ich freue mich darauf, dich weiterhin in diesem Podcast begrüßen zu dürfen.

01:22:52: Gehe deinen Weg.

01:22:54: Trage dein Strahlen raus in die Welt.

01:22:56: Deine Elin.

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